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Merolastrauch

Merolastrauch mit Früchten, Knollen und Wurzelwerk - Schematische Zeichnung

Der Merolastrauch (lat.: sanatio floridus herba) ist eine ausschließlich auf Fortuna vorkommende Pflanze, die zur Gattung der Knollensträucher gehört.

Aussehen und VerbreitungBearbeiten

Der Merolastrauch gehört mit seinen ca. 2,50m bis 3m Wuchshöhe eher zu den Kleingewächsen Fortunas und kommt nur in den Tropenwaldregionen vor.

Der obere Teil der Planze besteht zum einen aus äußeren Ästen, mit läglichen, blau-grünen Blättern besetzt sind, welche zur Spitze hin in ein dunkles Blau übergegehen. An den Enden der inneren Äste wachsen lange, ebenfals blau-grüne, federartigen Blätter, deren enden in ein türkisblau übergehen und leicht flureszierend sind. Ausserdem wachsen nur an den inneren Ästen die Merolanfrüchte.
Merolafrucht

Merolafrucht - Schematische Zeichnung

Diese hängenden, etwa 15cm langen Früchte, sind tiefblau, mit türkisblauen, kreisförmigen Mustern. Sie vertrömen bei ihrer Ausreifung einen süßlichen, fast honigartigen Duft, enthalten allerdings ein, für die meisten Lebewesen tötliches Gift. Von einem Verzehr wird daher dringend abgeraten.

Der Merolastrauch wurzelt nur etwa 2m tief, wobei die Wurzeln etwa 10cm unter der Erde knollenartige Auswüchse bilden. Diese Knollen enthalten eine milchig-blaue Flüssigkeit, welche eine Antitoxische und Wundheilende Wirkung aufweist. Ausserdem ist sie sehr Nahrhaft und kann sowohl roh, als auch gekocht ohne bedenken gegessen werden. Allerdings wird der Geschmack als "sehr gewöhnungsbedürftig" beschrieben.

Medizinischer NutzenBearbeiten

Merolaknolle

Merolaknolle - Schematische Zeichnung

Man erkannte schon früh die heilende Wirkung des Wurzelsaftes und setzte diesen als Heilmittel bei Verletzungen ein. Dieser Saft wird bei den Space Doctors als wichtiger Bestandteil der Nährlösung für den MRU sowie den MCCU genutzt.

Trotz modernster Techniken und wissentschaftlichen Voranschreitens ist es nocht nicht gelungen, den Saft der Merolaknolle, allgemein als Merolamilch bekannt, syntetisch herzustellen. Zwar gibt es eine äusserst ähnliche, künstlich erzeugte Variante des Saftes, dieser hat jedoch nicht annähernd die antiseptischen und wundheilungsfördenden Eigenschaften, wie das natürliche Extrakt. Daher ist eine ständige Ernte und Verarbeitung der Merolaknolle unumgänglich. Deswegen wurde der Merolastrauch von der A.A.N. unter besonderen Schutz gestellt wurde und nur von autorisierten und speziell ausgebildetetn Fachkräften geerntet und weiterverarbeitet werden darf.

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